TOGETHER FOR INTEGRATIVE APPROACH TO RARE DISEASES
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     Diese Veranstaltung ist eine logische Fortsetzung der 1., 2. und 3. Osteuropaischen Konferenzen uber seltenen Krankheiten und Orphan- Arzneimittel, die in Jahren 2005, 2006 und 2008 organisiert worden sind. Dieses Jahr ist die Konferenz im Rahmen des Programms fur offentliches Gesundheitswesen von der EU unterstutzt und kofinanziert.

     Das Hauptziel der Konferenz ist die seltenen Krankheiten als allgemeines Problem der Gesellschaft, das ein integratives Vorgehensweise von allen beiteiligten Seiten verlangt, auf nationale und euripaische Ebene zu prasentieren.

     Die seltenen Erkrankungen sind ein allgemeines Problem auf nationale und europaische Ebene und dieses Problem umfasst viele Gebiete wie: Naturwissenschaft, Medizin, Wirtschaft, Finanzen, Krankenpflege und Sozialarbeit. Es sind verschiedene Gruppen von Menschen beteiligt und die effektive Koordination und Kooperation deiser Gruppen sind die Garantie fur eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Gebiet der seltenen Erkrankungen, was eine Herausforderung fur die moderne Europa darstellt.

     Die 4. Osteuropaische Konferenz der Seltenen Krankheiten und Orphan- Arzneimittel ist ein fortgesetztes Handeln, was auf eine Aufbesserung der Kenntnisse und Forderung der Aufklarung der selteten Erkrankungen der Gesellschaft aufzielt. Diese Konferenz bietet sich als eine osteuropaische Plattform, wo sich alle daran Interessieerten treffen und Ihren Beitrag zum Thema leisten konnen.

Vorige Konferenzen, organisiert von uns Herunterladen
   

Buch der Konferenzordnung hohe Auflosung (anklicken, um als PDF zu lesen, 523 MB)

Buch der Konferenzordnung niedrige Auflosung (anklicken, um als PDF zu lesen, 187 MB)

Medienbericht (anklicken, um als PDF zu lesen, 8 MB)

Bericht der Untersuchung I

Bericht der Untersuchung II

Endbericht

     

 


Diese Konferenz ist ein Teil des Projektes "4th Eastern European Conference for Rare Diseases and Orphan Drugs - Together For Integrative Approach To Rare Diseases", das von der Europaischen Union in der Rahmen des Gesellschaftsgesundheitsvorsorgeprogramms finaziert ist
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